Einstieg vom Ausstieg beim digitalen Lernen?

10. Juli 2026

In der gestrigen Sitzung des Gemeinderates stand die Zukunft des Projekts „Digitales Lernen“ an der Gesamtschule Weilerswist auf der Tagesordnung. Die UWV hatte sich seinerzeit für die Einführung des Projektes an der Gesamtschule eingesetzt und erreicht, dass Haushaltsmittel eingesetzt werden. Insbesondere um weniger gut situierte Familien zu entlasten.


Grundlage der gestrigen Beratung im Rat war die von der Gemeindeverwaltung vorgelegte Beschlussvorlage einschließlich des Konzepts für die Pilotphase sowie des Evaluationsberichts.


Im Verlauf der Beratung machte die CDU-Fraktion jedoch deutlich, dass sie vor einer Fortsetzung der Digitalisierung an der Gesamtschule umfangreiche Ergänzungen und Nachbesserungen des bestehenden Konzepts erwartet. Die SPD-Fraktion sprach sich hingegen für eine Fortführung des Projekts aus und wollte die begonnenen Maßnahmen weiterführen.


Der Vorsitzende der UVW-Fraktion, Uwe Wegner, unterbreitete daraufhin einen Vermittlungsvorschlag. Dieser sah vor, das Projekt sehr wohl fortzuführen, die Verwaltung aber gleichzeitig zu beauftragen, das Konzept entsprechend den von der CDU formulierten Anforderungen weiterzuentwickeln. Mithin seien die Forderungen der CDU zur Einarbeitung in das Konzept sehr zeitaufwändig, zumal auch ein personeller Wechsel der Schulleitung bevorstehe. Für diesen Vorschlag fand sich jedoch leider keine Mehrheit im Rat.


Stattdessen beschloss eine Mehrheit aus CDU, AfD und FDP zunächst diese umfangreiche Überarbeitung des Konzepts einzufordern und bis dahin keine weiteren Mittel für die Ausstattung der Schule mit digitalen Endgeräten bereitzustellen.


Nach Meinung der UVW-Fraktion droht mit dieser Entscheidung ein Einstieg in den Ausstieg der Digitalisierung an der Gesamtschule. Fraktionsvorsitzender Uwe Wegner: „Wir haben Verständnis für die CDU-Wünsche zur konzeptionellen Weiterentwicklung. Damit aber eine Fortführung, eine nahtlose Weiterentwicklung auszubremsen, das ist für uns nicht nachvollziehbar. Am Ende leiden hierunter die Schülerinnen und Schüler. Für diese und die Schule selbst ist dies unserer Ansicht nach ein Schlag ins Gesicht.“ 


Da die Vorbereitungen für das kommende Schuljahr bereits laufen, werden die von der CDU als Bedingung formulierten Bedingungen die Ausstattung eines weiteren Jahrgangs mit digitalen Endgeräten nicht nur auf unvorhersehbare Zeit verzögern, sondern nach Einschätzung der UWV-Fraktion auch die gesamte weitere Digitalisierung gefährden. Wegner: „Wir befürchten, dass die konkreten Auswirkungen und die gesamte Tragweite des Beschlusses nicht allen Ratsmitgliedern in Gänze bewusst ist.“ Die UWV hat die Sorge, dass diese Entscheidung den Einstieg in einen Ausstieg des digitalen Lernens für alle sein könnte.


Bemerkenswert ist aus Sicht der UVW-Fraktion, dass die hierfür notwendigen Haushaltsmittel zuvor vom Gemeinderat – also einschließlich der Stimmen der CDU, AfD und FDP - einstimmig beschlossen worden waren und somit zur Verfügung stünden.


Die UWV Weilerswist wird sich weiterhin für verlässliche Rahmenbedingungen einsetzen, damit alle Schülerinnen und Schüler an den Weilerswister Schulen die Chancen des digitalen Lernens nutzen können.


Foto:SchoolPRPro auf pixaby.de

von Kreisverband 14. Juli 2026
Es gibt Ereignisse, die sich unauslöschlich in das Gedächtnis einer Region einprägen. Die Flutkatastrophe in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 gehört dazu. Fünf Jahre sind vergangen – doch für viele Menschen im Kreis Euskirchen und den benachbarten Regionen ist diese Nacht bis heute nicht vorbei. 26 Menschen verloren allein in unserem Kreis ihr Leben. Familien verloren geliebte Menschen, ihr Zuhause, ihre Erinnerungen und oft auch ihre Lebensgrundlage. Heute halten wir inne. Wir gedenken der Verstorbenen. 🖤 Wir denken an alle, die bis heute mit den Folgen leben. Und wir vergessen niemanden. Die Flut hat unvorstellbares Leid gebracht. Sie hat uns aber auch gezeigt, was unsere Heimat ausmacht: Zusammenhalt, Mitmenschlichkeit und die Bereitschaft, füreinander einzustehen. Unser Dank gilt allen, die damals ohne zu zögern geholfen haben – den Einsatzkräften von Feuerwehr, THW, Rettungsdiensten, Polizei und Bundeswehr, den Hilfsorganisationen, den unzähligen Ehrenamtlichen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Kommunen, den Handwerksbetrieben, Unternehmen, Land- und Forstwirten sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die mit angepackt haben. Ihr Einsatz bleibt unvergessen. Als UWV Kreisverband Euskirchen haben wir die Menschen in dieser schweren Zeit begleitet – und wir fühlen uns auch heute noch verpflichtet. Denn Wiederaufbau endet nicht mit reparierten Straßen oder erneuerten Gebäuden. Wiederaufbau bedeutet auch, Vertrauen zurückzugeben, Sicherheit zu schaffen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Wir werden niemals vergessen, was geschehen ist. Und wir werden nicht aufhören, uns für einen besseren Hochwasser- und Katastrophenschutz, starke Kommunen und eine lebenswerte Heimat einzusetzen. Unser Mitgefühl gilt allen Betroffenen. Unsere Anerkennung gilt allen Helferinnen und Helfern. Und unser Versprechen gilt der Zukunft: Die Flut wird niemals vergessen werden. Die Menschen werden niemals vergessen werden. Und unsere Verantwortung endet nicht.  🖤 Wir erinnern. 🤝 Wir stehen zusammen. 🏡 Wir gestalten die Zukunft. Text: KI-unterstützt
von Ratsfraktion Weilerswist 8. Juli 2026
Aus einer Initiative der UWV-Fraktion wird jetzt ein gemeinsames Projekt aller Fraktionen: Im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität wurde einstimmig beschlossen, eine Arbeitsgruppe einzurichten, die den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Weilerswist voranbringen soll. Ausgangspunkt war unser Antrag , die Ladeinfrastruktur in der Gemeinde weiter auszubauen und die Verwaltung zu beauftragen, gemeinsam mit Energieversorgern nach geeigneten Standorten und Umsetzungsmöglichkeiten zu suchen. Im Ausschuss wurde deutlich, dass die Verwaltung aktuell keine eigenen Ladesäulen errichten soll. Stattdessen soll sie aktiv auf Energieanbieter zugehen und das Interesse der Gemeinde am weiteren Ausbau öffentlich machen. Nach Angaben der Verwaltung gibt es derzeit rund 40 öffentliche Ladepunkte im Gemeindegebiet, allerdings bislang ohne Interesse weiterer Anbieter an zusätzlichen Standorten. Genau hier setzt der gemeinsame Beschluss an: Künftig wird eine Arbeitsgruppe, bestehend aus der Verwaltung und je einem Mitglied jeder Ratsfraktion, gemeinsam daran arbeiten, Energieversorger für einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur in Weilerswist zu gewinnen. Zusätzlich soll das Interesse der Gemeinde öffentlich kommuniziert werden, um Investitionen zu erleichtern. Dass dieser Weg nun einstimmig beschlossen wurde, ist ein starkes Signal. Die UWV hatte das Thema bereits frühzeitig auf die Tagesordnung gebracht und konkrete Vorschläge für mögliche Standorte sowie den Dialog mit Energieversorgern eingebracht. Aus dieser Initiative ist nun ein gemeinsames Vorgehen aller Fraktionen entstanden. Unser Ziel bleibt klar: Mehr Ladeinfrastruktur für Elektroautos und E-Bikes dort schaffen, wo sie gebraucht wird – pragmatisch, gemeinsam mit Energieversorgern und ohne unnötige Belastung des Gemeindehaushalts. Text: KI-unterstützt Foto: stux auf pixaby.de
von Ratsfraktion 2. Juli 2026
Unsere Sportvereine leisten Tag für Tag wertvolle Arbeit – für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern Gesundheit und tragen maßgeblich zum gesellschaftlichen Leben in Weilerswist bei. Deshalb laden die UWV-Fraktion und die FDP-Fraktion im Gemeinderat Weilerswist alle Verantwortlichen der Sportvereine herzlich zu einem gemeinsamen Austausch ein. 📅 Freitag, 10. Juli 2026 🕠 17:30 Uhr 📍 Großer Sitzungssaal des Rathauses Weilerswist Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist eine aktuelle Verwaltungsvorlage , nach der künftig grundsätzlich keine weiteren Maßnahmen an den gemeindlichen Sportstätten vorgesehen sind. Gleichzeitig bestehen weiterhin Fördermöglichkeiten, die neue Perspektiven eröffnen können. Wir möchten deshalb nicht übereinander sprechen, sondern miteinander. Uns interessieren insbesondere: Welche Wünsche haben die Vereine? Wo besteht konkreter Handlungsbedarf? Welche Investitionen sind erforderlich? Welche Ideen gibt es für die Zukunft unserer Sportanlagen? Unser Ziel ist es, die Anliegen der Vereine kennenzulernen und als Grundlage für unsere weitere politische Arbeit mitzunehmen. Auch Vereine, die bislang keine Einladung erhalten haben, sind ausdrücklich willkommen. Sollte eine Einladung versehentlich nicht angekommen sein, freuen wir uns selbstverständlich dennoch über Ihre Teilnahme. Für unsere Planung bitten wir um eine Anmeldung bis Montag, 6. Juli 2026, möglichst mit Angabe der Personenzahl. Anmeldung u. a. über: uwe.wegner@uwvweilerswist.de Wir freuen uns auf einen offenen und konstruktiven Austausch. Bild: KI-generiert
von Frauen in der UWV 30. Juni 2026
Nächster Frauentreff: 14.07.2026 🌸🌸 UWV Frauentreff 🌸 Am Dienstag, den 14.07.2026, um 19:00 Uhr laden die UWV-Frauen wieder herzlich zum Frauentreff ein. 📍 Neu bei der Caritas im Quartiersbüro Heinrich-Rosen-Allee 6 Bei unserem Frauentreff stehen der persönliche Austausch, gute Gespräche und das Miteinander im Mittelpunkt. Dabei können Themen aus der Gemeinde, gesellschaftliche oder politische Fragen diskutiert werden – genauso willkommen sind aber auch die kleinen und großen Dinge des Alltags, die uns beschäftigen. ☕ Getränke und kleine Snacks sind vor Ort. Wer möchte, kann gerne etwas für sich oder die Gemeinschaft mitbringen. ❗Bitte beachten: Der Frauentreff findet ab sofort nicht nur an einem neuen Ort statt, sondern künftig auch regelmäßig am zweiten Dienstag eines Monats. Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit vielen interessanten Gesprächen und Begegnungen. Foto: geralt auf pixabay.de
von UWV im Kreistag 11. Juni 2026
Andy Bühl bringt wichtiges Zukunftsthema auf die politische Agenda – Zusammenarbeit im Kreis mit der SPD zahlt sich aus Die Sicherstellung der haus- und fachärztlichen Versorgung im Kreis Euskirchen rückt stärker in den Fokus der Kreispolitik. Im Ausschuss für Gesundheit und Bevölkerungsschutz wird sich der Kreis nun intensiv mit der aktuellen Versorgungssituation sowie den zukünftigen Herausforderungen beschäftigen. Für die Unabhängige Wähler-Vereinigung (UWV) ist dies ein wichtiger Erfolg, denn die Initiative für die politische Befassung mit diesem Thema ging ursprünglich von UWV-Kreistagsmitglied Andy Bühl aus. Bereits seit längerer Zeit beobachtet die UWV mit Sorge die Entwicklung der medizinischen Versorgung insbesondere im ländlichen Raum. Praxisnachfolgen werden schwieriger, die Altersstruktur vieler niedergelassener Ärztinnen und Ärzte gibt Anlass zur Sorge und in einzelnen Bereichen zeigen sich bereits erste Versorgungslücken. Gerade für die Menschen im Kreis Euskirchen ist eine wohnortnahe medizinische Versorgung jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität. „Wir dürfen nicht erst handeln, wenn die Versorgungslage kritisch wird. Politik muss Entwicklungen frühzeitig erkennen und Gegenmaßnahmen vorbereiten“, betont Andy Bühl. Da die UWV nach der letzten Kommunalwahl nicht mehr als eigenständige Fraktion im Kreistag vertreten ist, wurde frühzeitig nach Wegen gesucht, wichtige Themen dennoch wirksam in die politische Arbeit einzubringen. Die Entscheidung der beiden UWV-Kreistagsmitglieder Andy Bühl und Uwe Wegner, eng mit der SPD-Fraktion zusammenzuarbeiten, wurde anfangs durchaus kritisch betrachtet. Inzwischen zeigt sich jedoch immer deutlicher, dass diese Kooperation konkrete Ergebnisse ermöglicht. So konnte die von Andy Bühl angestoßene Diskussion über die zukünftige ärztliche Versorgung über die Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion aufgegriffen und schließlich in einen offiziellen Antrag überführt werden. Dieser sieht unter anderem vor, einen Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein in den Ausschuss einzuladen, um die aktuelle Versorgungslage, die Bedarfsentwicklung sowie mögliche Handlungsoptionen für die Zukunft darzustellen. Darüber hinaus soll auch über die Auswirkungen und Möglichkeiten des nordrhein-westfälischen Landarztprogramms berichtet werden. Dass das Thema schließlich als gemeinsamer Antrag von CDU und SPD eingebracht wurde, unterstreicht nach Auffassung der UWV gerade den Wert der engen Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion. Die Sozialdemokraten haben die Initiative der UWV aufgegriffen und innerhalb der Kreiskoalition vorangetrieben. Dadurch wurde aus einer Idee der UWV ein politischer Vorstoß mit realistischen Umsetzungschancen. Für die UWV ist dies ein gutes Beispiel dafür, wie politische Zusammenarbeit über Fraktions- und Parteigrenzen hinweg funktionieren kann. „Entscheidend ist nicht, wer am Ende unter einem Antrag steht, sondern dass wichtige Themen für die Bürgerinnen und Bürger vorangebracht werden“, erklärt Uwe Wegner. „Genau deshalb haben wir uns für diesen Weg entschieden.“ Die Verwaltung bestätigt in ihrer Stellungnahme die Bedeutung des Themas und kündigt an, dass die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein in der Ausschusssitzung umfassend zur aktuellen Versorgungssituation im Kreis Euskirchen berichten wird. Für die UWV zeigt dieser Vorgang, dass die Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion bereits jetzt konkrete Erfolge hervorbringt. Themen, die den Menschen im Kreis Euskirchen wichtig sind, gelangen auf die politische Tagesordnung und werden mit der notwendigen Aufmerksamkeit behandelt. Gleichzeitig bestätigt sich, dass eine konstruktive und sachorientierte Zusammenarbeit mehr bewirken kann als parteipolitische Abgrenzung. Die UWV wird sich deshalb auch weiterhin mit Nachdruck für eine starke medizinische Versorgung im Kreis Euskirchen einsetzen und die Entwicklung aufmerksam begleiten. Denn eine wohnortnahe ärztliche Versorgung gehört zur Daseinsvorsorge und damit zu den zentralen Aufgaben einer verantwortungsvollen Kommunalpolitik. (T e xt ist KI- unterstützt ) 
von Ratsfraktion 8. Juni 2026
Die UWV-Fraktion hat für die n ächste Sitzung des Ausschusses für Gemeindeentwicklung, Umwelt und Wirtschaftsförderung einen Antrag eingebracht, der einen umfassenden Bericht über die Arbeit der Wirtschaftsförderung der vergangenen drei Jahre fordert. Dabei geht es der UWV ausdrücklich nicht um Kritik um der Kritik willen, sondern um Transparenz, Nachvollziehbarkeit und die gemeinsame Weiterentwicklung unseres Wirtschaftsstandortes. "Die Unabhängigen" wollen wissen: ➡️ Welche Aufgaben wurden konkret wahrgenommen? ➡️ Welche Projekte wurden umgesetzt? ➡️ Welche Erfolge konnten erzielt werden? ➡️ Wo liegen Chancen und Entwicklungspotenziale für die Zukunft? Für die UWV ist klar: Wirtschaftsförderung bedeutet weit mehr als die Ansiedlung neuer Unternehmen. Eine moderne Gemeinde muss bestehende Betriebe stärken, Existenzgründungen fördern, Ortskerne beleben und attraktive Rahmenbedingungen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen schaffen. Zu den Zielen der UWV gehören unter anderem: ✔️ ein zentraler Ansprechpartner für Unternehmen und Investoren ✔️ schnellere und digitale Verwaltungsabläufe ✔️ die Belebung leerstehender Ladenlokale ✔️ die Unterstützung lokaler Gewerbetreibender ✔️ regelmäßige Netzwerktreffen für Unternehmen ✔️ die Nutzung von Förderprogrammen ✔️ attraktivere Ortskerne ✔️ mehr Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit Sandra Fritzler , sachkundige Bürgerin der UWV, erklärt: "Weilerswist hat enormes Potenzial. Damit wir dieses Potenzial bestmöglich nutzen können, müssen wir wissen, wo wir stehen und welche Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen. Transparenz schafft Vertrauen und bildet die Grundlage für gute Entscheidungen. Mir ist besonders wichtig, dass wirtschaftliche Entwicklung allen Menschen zugutekommt – dazu gehören für mich auch Barrierefreiheit, lebendige Ortskerne und eine hohe Lebensqualität für Familien, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen." Die UWV möchte mit dem Antrag eine sachliche Grundlage schaffen, um die Wirtschaftsförderung künftig noch zielgerichteter auszurichten und Weilerswist als attraktiven Wohn-, Lebens- und Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln. Welche Ideen haben Sie für die wirtschaftliche Zukunft unserer Gemeinde? Was sollte aus Ihrer Sicht verbessert werden? Foto: markusspiske auf pixaby.de 
von Ratsfraktion Weilerswist 7. Juni 2026
Die UWV-Fraktion im Rat der Gemeinde Weilerswist beantragt, das Thema „Errichtung von Ladesäulen“, in der nächsten Sitzung des Fachausschusses für Infrastruktur und Mobilität am 02.07.2026 in einem gesonderten Tagesordnungspunkt zu behandeln. „Wir sind der Meinung, dass die Infrastruktur für Ladesäulen in Weilerswist ausgebaut werden sollte“, erläutert Uwe Wegner, Fraktionsvorsitzender der UWV-Fraktion. „Daher fordern wir, im nächsten Fachausschuss folgende Beschlüsse zu fassen.", so Wegner weiter. Die Errichtung von Ladesäulen an dafür geeigneten Standorten. Diese könnten z.B. der Parkplatz am Rathaus, der P&R Parkplatz am Bahnhof oder der Parkplatz an der Gesamtschule sein. Die Prüfung durch die Verwaltung und die Suche nach weiteren geeigneten Standorten im gesamten Gemeindegebiet Die Verwaltung nimmt Kontakt zu den Energieversorgern auf, um die Umsetzung zu eruieren. Dabei soll sich die Prüfung bevorzugt auf regionale Anbieter und Öko-Strom-Produktion/-Einspeisung beziehen. „Seit dem 19. Mai kann beim Kauf eines Neufahrzeugs mit Elektromotor eine staatliche Förderung beantragt werden. Diese Förderung ist für die nächsten drei Jahre vorgesehen. Es ist daher zu erwarten, dass der Anteil der Elektroautos in der nächsten Zeit zunimmt.“, erklärt Wegner. „Wir, die UWV-Fraktion, sind der Meinung, dass die Gemeinde Weilerswist sich am Ausbau der Ladeinfrastruktur beteiligen sollte. Außerdem wäre es sicherlich förderlich, wenn Weilerswist sich auf diese Weise am Klimaschutz beteiligen würde.“, so Lydia Uschmann, sachkundige Bürgerin für die UWV-Frakion. Foto: stux auf pixaby.de
von Frauen in der UWV 27. Mai 2026
Nächster Frauentreff: 09.06.2026 🌸 UWV Frauentreff 🌸 Herzliche Einladung zu unserem nächsten Frauentreff! 📅 Dienstag, 09.06.2026 🕖 19:00 Uhr 📍 Caritas-Quartiersbüro Weilerswist Heinrich-Rosen-Allee 6 ⚠️ Wichtig – bitte beachten: Wir haben eine neue Location und einen neuen Turnus! 👉 Ab sofort treffen wir uns nicht mehr am 1. Dienstag, sondern immer am 2. Dienstag im Monat. Unser Frauentreff ist kein reines Politik-Treffen – im Mittelpunkt stehen Austausch, Begegnung und gegenseitige Unterstützung 💬✨ Trotzdem freuen wir uns, wenn du Fragen, Themen oder Anliegen mitbringst – egal ob persönlich, gesellschaftlich oder politisch. 💧 Wasser und Apfelschorle sind vor Ort vorhanden. Wer darüber hinaus etwas anderes trinken möchte, bringt sich bitte gerne selbst etwas mit. 🍪 Auch kleine Snacks dürfen sehr gerne mitgebracht werden. Freu dich auf einen offenen, ehrlichen Austausch, neue Impulse und eine starke Gemeinschaft. Egal ob du einfach mal rauskommen, dich vernetzen oder deine Gedanken teilen möchtest – du bist herzlich willkommen! 👉 Komm vorbei, so wie du bist. Wir freuen uns auf dich! 💜 Foto: geralt auf pixabay.de
von Ratsfraktion Weilerswist 17. Mai 2026
Fachausschuss und Bürgermeister setzen UWV-Idee um Anfang 2025 brachten "Die Unabhängigen" den Antrag „Bunter Beton“ in die politischen Gremien ein. Ziel des Antrags war es damals die grauen und tristen Bushalte- und Trafostationen unserer Gemeinde zu verschönern und ansehnlicher zu gestalten. Der ganze Antrag ist hier einzusehen. Am 23. April verkündete dann der Bürgermeister persönlich in den sozialen Medien, dass das Projekt zeitnah startet. Die Anregung der UWV dabei auch die Weilerswister Bürger einzubinden wird auch umgesetzt, sodass alle Interessierten sich beteiligen können. Marcel Behrens, sachkundiger Bürger der UWV zur Sache: „Es ist sehr erfreulich, dass der zuständige Ausschuss und der Bürgermeister den Antrag so unterstützen und umsetzen. Es ist im Sinne unserer Gemeinde gemeinsam etwas zu unternehmen, um unseren Lebensort ein Stück weit attraktiver zu machen.“ Weitere Infos zur Aktion hier klicken. Foto: KulturNeustadt auf pixaby.de
von Kreisverband 29. April 2026
Die Unabhängige Wähler-Vereinigung (UWV) im Kreis Euskirchen hat am vergangenen Samstag ihren turnusmäßigen Kreisverbandstag abgehalten. Neben den Neuwahlen des Vorstandes stand vor allem eine offene und selbstkritische Analyse der vergangenen Kommunalwahl im Mittelpunkt – verbunden mit einem klaren Blick nach vorn. Das Ergebnis der letzten Wahl wurde von den Anwesenden als enttäuschend bewertet. Insbesondere der Umstand, dass die UWV im Kreistag nicht mehr als Fraktion vertreten ist, stellte die beiden verbliebenen Kreistagsmitglieder Andy Bühl und Uwe Wegner vor grundlegende strategische Entscheidungen. Im Fokus stand dabei die Frage, wie sich politische Inhalte weiterhin wirksam in die Gremienarbeit einbringen lassen. Die daraus resultierende Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion wurde innerhalb der UWV zunächst durchaus kritisch diskutiert. Rückblickend zog die Versammlung jedoch eine überwiegend positive Bilanz. Insbesondere bei den Haushaltsplanberatungen sowie bei zentralen Themen wie der ärztlichen Versorgung im Kreisgebiet habe sich gezeigt, dass durch diese Kooperation konkrete Fortschritte erzielt werden konnten – Fortschritte, die in der aktuellen Konstellation allein kaum möglich gewesen wären. Auch auf kommunaler Ebene mache sich der intensivere Austausch mit dem Kreishaus zunehmend bemerkbar. Ein zentrales Anliegen für die kommenden Jahre formulierten Bühl und Wegner klar: Die UWV müsse ihre inhaltliche Arbeit stärker sichtbar machen. Es gelte, deutlicher herauszustellen, welche Impulse und Initiativen von den „Unabhängigen“ ausgehen. Gleichzeitig solle der Zusammenhalt der einzelnen UWV-Gruppierungen im Kreis Euskirchen weiter gestärkt werden, um als geschlossener Kreisverband nach außen erkennbarer aufzutreten. Mit Blick auf die nächste Kommunalwahl zeigte sich die Versammlung zuversichtlich, auf dieser Grundlage wieder bessere Ergebnisse erzielen zu können. Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde Uwe Wegner einstimmig in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Auch seine beiden Stellvertreter, Philipp Wagner und Georg Hartwig, wurden wiedergewählt. Neu in der Funktion des Schriftführers ist Andy Bühl, der auf Nicole Troschke folgt, die nicht erneut kandidierte. Das Amt der Kassiererin übernimmt künftig Sandra Fritzler und löst damit Horst-Peter Litzbarski ab. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Marion Leufer und Matthias Müller. Der Kreisverbandstag machte deutlich: Die UWV im Kreis Euskirchen befindet sich in einer Phase der Neuorientierung – getragen von dem Willen, aus Rückschlägen zu lernen, Strukturen zu stärken und mit klarer inhaltlicher Positionierung wieder stärker wahrgenommen zu werden. Text und Bild KI-unterstützt